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Geschichte

Die Pilgerwanderungen des Mittelalters fanden in einem Zeitraum von etwa 500 Jahren statt – von ca. 1050 bis zur Reformation, als Gustaf Vasa sie 1544 verbot. Eines der Ziele, wo die Wallfahrer hin pilgerten, war Vadstena, wo der Reliquienschrein der Heiligen Birgitta aufbewahrt wurde, nachdem er 1373 – 1374 über Söderköping aus Rom zurück transportiert wurde. Man wanderte oder ritt entlang der damals allgemein genutzten Straßen und Wege. Als die Streckenführung des Klosterpfades festgelegt wurde, versuchte man sich an die im Mittelalter üblichen Wege zu halten. Aber viele Straßen wurden inzwischen beseitigt, verlegt, verbreitert oder asphaltiert.

Wenn wir heute auf dem Klosterpfad wandern, kommen wir durch eine Landschaft, die sowohl eine einzigartige Natur als auch interessante Kulturdenkmäler aufweist. Wir bewegen uns durch ein Gebiet, in dem Menschen von Anbeginn bis heute ihre Spuren hinterlassen haben.

På Svenska  
           
     

Pilgerzentrum in Vadstena mit ökumenischer Ausrichtung, gemeinsam für die Schwedische Kirche, das Bistum Linköping und die Kirchengemeinde Vadstena;
Klostergatan 7 (bei der Klosterkirche), 592 30 Vadstena, Schweden;
Tel: +46 143-105 71, Fax: +46 143-105 76; E-Mail: pilgrimscentrum@svenskakyrkan.se

     
             
     

Diese Website wurde gestaltet von der Werbeagentur Byrån in Vadstena.